1979 erfolgte die erste Spendenaktion zugunsten eines verbindungsinternen Hausbauvereins, der zwei Jahre später als „Verein Studentenheim Hohensalzburg“ vereinsbehördlich angemeldet wurde. Der damals utopische Gedanke eines eigenen Verbindungshauses ging auf eine Idee von AHEB Dr. Anton Heiser zurück, der dieses Ziel mit Beharrlichkeit und großem persönlichen Einsatz verfolgte. Rückblickend stellt das Studentenheimprojekt eine beeindruckende finanzielle und personelle Leistung unseres Bundes dar.

1986 konnte das Günther-Huber-Haus an der Bergstraße angekauft und schließlich nach Umbau und Aufstockung im Herbst 1989 als „Studentenheim Hohensalzburg“ feierlich eröffnet werden. Es umfasst elf Studentenzimmer, eine Gemeinschaftsküche sowie einen großzügigen Aufenthaltsraum im Dachgeschoss sowie entsprechende Räumlichkeiten für die Sängerschaft im ersten Stock. Durch die Vermietung des Erdgeschosslokales, laufende Zusatzaktivitäten des Vereins sowie großzügige Spenden der Altherrenschaft, konnte die Finanzierung des Projektes sichergestellt werden. Stellvertretend für alle AHAH, die sich an der Realisierung des Projektes, vom Erwerb über die Planung bis zum Umbau, an der Ausstattung des Hauses, aber auch am laufenden Betrieb des Heimes führend beteiligt haben und diesen auch heute sicher stellen, sei außer dem „geistigen Vater“, AHEB Dr. Toni Heiser, der große Mentor des Studentenheimes, AH Dr. Friedrich Kail genannt.

Das eigene Haus